Shiatsu-Therapie

 

Shiatsu grenzt sich als energetische Körperarbeit von der reinen Entspannungsmassage ab.

Das Qi/Ki in den Meridianen wird aktiviert, entstaut oder umgeleitet. Gelenksrotationen, Dehnungen und Haltegriffe werden dabei eingesetzt.

Im Rhytmus ihres Atems erfahren Sie sanften Daumen- und Händedruck entlang Ihrer Meridiane.

 

Verschiedenste Beschwerden sprechen positiv auf eine Shiatsu-Behandlung an.

 

Eine Behandlung ist auch in der Schwangerschaft möglich.  Bitte tragen Sie bequeme Bekleidung während der Behandlung.

 

Ablauf der Behandlung:

Vor der Behandlung findet ein kurzes Anamnesegespräch statt. Die Behandlung beginnt mit der Hara-oder Puls-Diagnose und findet auf dem Boden statt.  Sie werden mit ausreichend Decken und Kissen versorgt.

 

 

 

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Shiatsu stammt ursprünglich aus Japan und bedeutet soviel wie "Fingerdruck".

Die Wurzeln des Shiatsu entstammen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), der dort praktizierten Tuina-Massage und dem System der Fünf-Wandlungsphasen.

Im 6. Jahrhundert gelangte die Heilkunde von China nach Japan und beeinflusste die dortigen Behandlungsmethoden. 

An der selbstverwalteten Heilpraktikschule Berlin erlernte ich das Zen-Shiatsu, das von Shizuto Masunaga Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde.